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Niemand zu jung für Politik!

Willkommen beim Dachverband Schweizer Jugendparlamente

Wer wir sind

Wir sind das parteipolitisch neutrale, praxisorientierte Kompetenzzentrum für politische Bildung und politische Partizipation von jungen Menschen. Träger unseres Verbandes sind 69 Jugendparlamente in der Schweiz und in Liechtenstein.

mehr über uns

Was wir tun

Wir wollen junge Menschen für Politik und die Teilhabe daran begeistern. Dieses Ziel verfolgen wir mit der Förderung unserer Mitglieder, den Jugendparlamenten, sowie mit unseren Angeboten easyvote und engage.ch.

zu unseren Angeboten

Unsere Angebote in den Bereichen politische Bildung und politische Partizipation für:

02 Zielgruppen Junge

Junge Menschen

Niemand ist zu jung für Politik! In einem Jugendparlament kannst du dich auch engagieren, wenn du noch nicht 18 bist oder keine Schweizer Staatsbürgerschaft hast. Wir haben aber noch viele weitere Angebote für dich. Die Übersicht findest du hier.

02 Zielgruppen Schule

Lehrpersonen

Der Schulunterricht ist ein wichtiger Ort für politische Bildung. Deshalb bieten wir mit unseren engage-Ateliers politische Bildungsworkshops auf Sek I-Stufe an. Für die Sek II-Stufe stellt easyvote Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Interessiert? Dann gibt es hier alle Informationen.

02 Zielgruppen Gemeinde

Gemeinden und Kantone

Jugendliche und junge Erwachsene in die Gemeindepolitik einzubeziehen, ist möglich – zum Beispiel mit unserem engage-Prozess. Und falls alles zu kompliziert ist, helfen unsere einfach verständlichen und neutralen easyvote-Broschüren weiter. Hier gibt es unsere Angebote für Gemeinden und Kantone auf einen Blick.

DSJ-News

Der DSJ Jahresbericht 2025

Der DSJ-Jahresbericht 2025 ist da! Wir blicken darin auf unsere Aktivitäten – insbesondere unser 30-jähriges Jubiläum – im letzten Jahr zurück, machen unsere Arbeitsweise sichtbar und zeigen, welche Meilensteine wir erreicht haben. All diese Erfolge waren nur durch das Engagement unserer Mitarbeitenden, Mitglieder, Partner:innen, Förder:innen und vieler weiterer Möglichmacher:innen realisierbar. Dafür möchten wir uns von Herzen bedanken! Den Jahresbericht findest du auf unserer Webseite. Viel Spass bei der Lektüre!

Abstimmen mit easyvote

Jetzt Stimmzettel ausfüllen!

Am 14. Juni 2026 entscheidet die Stimmbevölkerung über die Volksinitiative «Keine-10-Millionen-Schweiz» und die Änderung des Zivildienstgesetzes. Damit alle gut informiert ihre Entscheidung treffen können, hat easyvote nebst den üblichen Erklärvideos und Broschüren auch einfach verständlichen Zusatzcontent erstellt. Reinschauen lohnt sich! Offene Fragen zu den Abstimmungen beantwortet das easyvote-Team gerne via Instagram oder E-Mail: info@easyvote.ch.

Unser neues Co-Präsidium steht fest:

Willkommen Skye Cioni!

Wir haben ein neues Co-Präsidium! Skye Cioni tritt die Nachfolge von Adriano Conte an und bildet gemeinsam mit Noé Dene das Co-Präsidium des DSJ.  Skye Cioni ist 21 Jahre alt und war im Jugendrat Frauenfeld aktiv. Der 26-jährige Genfer Noé Dene ist seit 2023 Co-Präsident des DSJ. Wir freuen uns sehr auf das gemeinsame Engagement für politische Bildung und politische Partizipation in der neuen Konstellation. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch herzlich bei Adriano Conte für seinen Einsatz für den DSJ in den vergangenen Jahren: Er war zuerst Mitglied der GPK, dann im Vorstand und schliesslich im Co-Präsidium. Wir wünschen ihm alles Gute für seine berufliche, politische und private Zukunft.

Kinder- und Jugendtage im Kanton Solothurn

Save the date: Vom 18. – 21. November 2026 finden die sechsten Kinder- und Jugendtage in Solothurn statt! Im Fokus steht dieses Jahr das Thema «Unsicherheit erkennen, Sicherheit schaffen». Denn als Grundbedürfnis ist Sicherheit ein wichtiger Bestandteil der Kinderrechte. Sicherheit umfasst den Schutz der körperlichen und psychischen Integrität und bildet das Fundament für Entwicklung, Lernen und stabile Beziehungen. Im ganzen Kanton erwarten dich verschiedene Anlässe und Aktionen rund um das Fokusthema #sicherunsicher. Das Detailprogramm wird im September 2026 veröffentlicht – wir dürfen gespannt sein!

Erfolgsgeschichten vom engage Team

Petitionen für Schaffhausen und nationale ADHS-Konferenz im Bundeshaus

Im engage-Atelier in Schaffhausen entwickelten Schulklassen im November 2025 eigene Petitionen für ihre Stadt. Dabei entstanden zwei konkrete Anliegen: bessere Unterstützung für suchtbetroffene Menschen und mehr Ferientage für Lernende. Der Stadtrat nahm die Ideen auf und antwortete den Schüler:innen inzwischen persönlich auf ihre Anliegen – ein starkes Beispiel für echte Mitbestimmung und Dialog! Auch die zweite Erfolgsgeschichte begann mit einer simplen Idee: Luis Casado reichte während des Projekts «Verändere die Schweiz» über engage.ch den Vorschlag ein, junge Menschen mit ADHS stärker selbst zu Wort kommen zu lassen. Gemeinsam mit Nationalrat Simon Stadler (Die Mitte, UR), weiteren Organisationen und Beratungsstellen organisierten sie am 29. April 2026 eine nationale ADHS-Konferenz für junge Menschen mit ADHS im Bundeshaus. Möchtest du über engage-Projekte auf dem Laufenden bleiben? Dann folge uns auf Instagram oder schau auf unserer Webseite vorbei!

Politische Partizipation von jungen Menschen

Austausch zu Herausforderungen und bewährten Praktiken

Am 13. Mai hat der DSJ einen Austausch zu Herausforderungen und bewährten Praktiken rund um die politische Partizipation von jungen Menschen veranstaltet. Die Ausgangslage war die vom DSJ entwickelte Charta zur politischen Partizipation und eine Präsentation zu konkreten partizipativen Massnahmen. Im Polit-Forum in Bern diskutierten wir gemeinsam deren mögliche Umsetzung sowie damit verbundene Chancen und Herausforderungen. Spannende Einblicke bot dabei die Gemeinde Moutier, wo Mitglieder des Service de la Jeunesse et des Actions communautaires (SeJAC) gemeinsam mit engagierten Einwohner:innen bereits Erfahrungen mit der Umsetzung gesammelt haben. Gemeinsam mit engagierten Akteur:innen aus Kantonen, Gemeinden, Organisationen und jungen Menschen tauschten wir uns im Rahmen eines „World Café“-Formats aus.

Wechsel in der Bereichsleitung Jupa

Wir haben eine neue Leiterin für den Bereich Jugendparlamente beim DSJ: Elena Boss übernimmt per 1. Juli 2026 die Stelle als Bereichsleiterin Jupa und tritt somit die Nachfolge von Aline Incici an, die in die Co-Geschäftsführung wechselt. Die 29-jährige Bernerin kennt den DSJ bestens und arbeitet seit über vier Jahren bei uns. Sie hat Slawistik und Osteuropastudien an der Universität Bern studiert und ein Praktikum beim Staatssekretariat für Migration SEM absolviert. Wir freuen uns über den internen Wechsel und die Zusammenarbeit in der neuen Konstellation!

Hallo Aline & Lena

Wechsel in der Co-Geschäftsführung

Wir haben eine neue Co-Geschäftsführung! Seit Anfang Mai ist Aline in ihrer neuen Funktion tätig und mit Lena Frey wird das neue Duo im Sommer komplett sein. Das Duo tritt damit die Nachfolge von Sara Schmid an, die uns nach rund vier Jahren im Sommer leider verlassen wird. Aline arbeitet seit sechs Jahren beim DSJ, zuletzt als Bereichsleiterin Jugendparlamente. Die 30-jährige Neuenburgerin wohnt in Bern. Sie hat internationale Beziehungen und Nahoststudien in Genf studiert. Lena hat zuvor bei den Parlamentsdiensten gearbeitet. Sie hat Geschichte und Sozialwissenschaften in Bern und Utrecht studiert. Sie ist 29 Jahre alt und wohnt in Bern. Wir freuen uns sehr auf unsere neue Co-Geschäftsführung und den frischen Wind auf der Geschäftsstelle! Bis dahin geniessen wir die verbleibende Zeit mit Sara, die wir in einigen Wochen an dieser Stelle gebührend verabschieden werden.

Politlunch Rückblick: Jugendliche in einer (zu) komplexen Welt

Wie wird aus Überforderung Mitbestimmung?

Der Jugend- und Demokratiemonitor 2025 zeigt: Jugendliche in der Schweiz interessieren sich für Politik und demokratisches Leben – stehen dabei aber oft vor der Herausforderung zunehmender gesellschaftlicher Komplexität. Beim Anlass im Polit-Forum Bern diskutierten Sara Schmid, Co-Geschäftsführerin DSJ, und Elena Leiggener, Co-Präsidentin des Jugendparlaments Bern, wie aus Überforderung echte Mitbestimmung werden kann. Im Zentrum stand die Frage, wie junge Menschen Orientierung finden, Zusammenhänge besser verstehen und ihre Stimme wirksam einbringen können. Der Austausch machte deutlich: Mit gezielter Unterstützung und offenen Räumen für Dialog entstehen neue Chancen für Engagement und demokratische Teilhabe.

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